HENKELL VINEYARDS

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The Six Generations

Adam Henkell

Adam Henkell
1801 - 1866

1832 begann Adam seinen Weinhandel. Besonders auch im englischsprachigen Raum (England und Amerika) erntete er Ruhm und Ansehen für den deutschen Wein.
   
Rudolf Henkell

Rudolf Henkell
1843 - 1912

Adam Henkells Sohn, Rudolf Henkell (Geheimrat) entwickelte die Geschäfte weiter und genoß große Anerkennung in seiner Heimatstadt Mainz am Rhein.
   
Otto Henkell

Otto Henkell (I)
1869 - 1926

Otto, obgleich in der dritten Generation, war er ein Pionier mit großen Visionen und viel Energie. Beeinflußt duch Beispiele in den USA, erfand er 1896 die Marke HENKELL TROCKEN. 1907 baute er in Wiesbaden die bis dato größte Kellerei der Welt.

   
Karl Henkell

Karl Henkell
1888 - 1944

Otto's jüngerer Bruder Karl und Ottos Sohn Stefan Karl steuerten das Familiengeschäft durch die Zeit der großen Depression und des Dritten Reiches. Stefan Karl fiel im zweiten Weltkrieg und Karl starb 1944 bei einem Bombenangriff auf die Kellerei.

   

Otto Henkell (II)
1923 - 1988

Otto, nur 23 Jahre alt, war in den 50er, 60er und 70er Jahre einer der erfolgreichsten Familienunternehmer der Bundesrepublik Deutschland. Bis zu 50 Millionen Flaschen wurden jedes Jahr verkauft. Im Jahre 1986 übergab die Familie Henkell die Kapitalanteile an der Henkell& Co. an die Familie Oetker. Es entstand die Henkell& Söhnlein KG. 1997 traten Deinhard und im Jahre 2006 Kupferberg und Scharlachberg dieser Gesellschaft bei.

   

Hans Henkell
1953 -

Markus Henkell
1958 -

Hans Henkell Markus Henkell

Seit 1980 führen Hans und Markus, Söhne Ottos (II), von Melbourne und Wiesbaden aus die Geschäfte.

   

100 Years In The History Of  The Entrepreneurial Henkell Family
Artikel aus dem “Stadt-Blatt der Frankfurter Zeitung” vom 4.Juni 1932

In Zeiten eines wirtschaftlichen Tiefs ist es nicht nur erbaulich und trostvoll, sondern vielmehr nützlich und zeugnisgebend von der unserem Volke innewohnenden Kraft, der Aufstieg von geschäftlichen Unternehmungen zu verfolgen, die, aus bescheidensten Anfängen kommend, dank zäher, zielbewusster Arbeit sich Weltruf erworben und dem deutschen Namen überall Achtung und Geltung verschafft haben. An dem leuchtenden Beispiel können sich auch heute noch Zuversicht und Aufstieghoffnung entzünden. Die hundert arbeitsreichen Jahre, die dazu gehörten, um den unbekannten Namen Henkell zu einem Begriff zu machen, mit dem sich in der ganzen Welt feste Vorstellungen von Wert und Gehalt verknüpfen, sind zugleich Jahre einer glücklichen Gesamtentwicklung unseres Vaterlandes gewesen.

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